Phishing ist heute die häufigste Einfallstür für Hackerangriffe auf Unternehmen. Und der schwächste Punkt ist selten die Technik – es sind die Mitarbeitenden, die auf eine täuschend echte E-Mail hereinfallen. Eine gefälschte Nachricht vom Chef, eine vorgebliche Zahlungsaufforderung, ein Link der aussieht wie der des eigenen Onlinebanking-Portals – und schon sind Zugangsdaten gestohlen oder Schadsoftware installiert.
Das Phishing Quiz Premium ermöglicht es, genau das zu testen: Wie gut erkennen die Mitarbeitenden eines Unternehmens echte Phishing-Mails? Wer ist besonders gefährdet? Wo besteht der größte Schulungsbedarf? Das Quiz liefert klare Antworten – strukturiert, nachvollziehbar und ohne echten Schaden anzurichten.
Die Light-Version ist ein kostenloser, anonymer Selbsttest für Einzelpersonen – 10 Fragen, sofort starten, kein Konto nötig. Ideal zum schnellen Ausprobieren.
Die Premium-Version ist für Unternehmen gedacht, die ihre gesamte Belegschaft oder bestimmte Abteilungen strukturiert testen möchten. Jeder Teilnehmende erhält einen individuellen Einmal-Token – einen einzigartigen Zugangscode – über den das Quiz gestartet wird. So kann jeder Teilnehmende eindeutig ausgewertet werden, ohne dass persönliche Daten wie Name oder E-Mail-Adresse hinterlegt werden müssen.
| Light | Premium | |
|---|---|---|
| Fragen | 10 | 30 |
| Registrierung nötig | Nein | Nein – Zugang per Token |
| Auswertung | Kurzfeedback | Detailliert pro Teilnehmer |
| Für Unternehmen geeignet | Eingeschränkt | Ja |
| Szenarien mit Bildmaterial | Nein | Ja |
| PDF-Report | Nein | Ja |
| Preis | Kostenlos | 9,49 € pro Person |
Ein Token ist ein einzigartiger, zufällig generierter Zugangscode – vergleichbar mit einem persönlichen Einmalkennwort. Jeder Teilnehmende erhält vor dem Quiz einen eigenen Token. Dieser Token wird einmalig verwendet, um das Quiz zu starten, und ist danach verbraucht.
Das hat zwei Vorteile: Erstens kann kein Teilnehmender das Quiz doppelt absolvieren oder ein anderes Ergebnis produzieren. Zweitens ermöglicht der Token eine eindeutige Auswertung pro Person – ohne dass Name, E-Mail-Adresse oder andere persönliche Daten erfasst werden müssen.
Richtige vs. falsche Antworten pro Teilnehmendem und als Gesamtbild.
Welche Phishing-Muster wurden besonders häufig nicht erkannt? Z.B. gefälschte Links, Absenderadressen oder dringende Formulierungen.
Vergleich zwischen Abteilungen oder Standorten – anonymisiert und strukturiert.
Konkrete Maßnahmenvorschläge: Welche Themen sollten in Schulungen vertieft werden?