Jede Software, jedes Betriebssystem und jeder Webserver hat Fehler – das ist unvermeidlich. Manche dieser Fehler sind harmlos, andere öffnen Angreifern eine direkte Tür ins System. Solche sicherheitsrelevanten Fehler nennt man Schwachstellen.
Kriminelle durchsuchen das Internet systematisch und automatisiert nach bekannten Schwachstellen. Dabei spielt die Größe des Unternehmens keine Rolle – wer eine bekannte Lücke in einer veralteten Software hat, wird früher oder später gefunden. Besonders kritisch sind Systeme, die direkt aus dem Internet erreichbar sind: Webserver, Fernwartungszugänge, E-Mail-Server oder Firewalls.
Das Problem: Viele Unternehmen wissen gar nicht, welche ihrer Systeme von außen sichtbar sind – und erst recht nicht, ob diese Systeme bekannte Schwachstellen haben.
Der Schwachstellenscan prüft automatisiert, welche Systeme eines Unternehmens von außen erreichbar sind und ob diese bekannte Sicherheitslücken aufweisen. Der Scan läuft vollständig von außen – ohne dass ein Programm auf den Unternehmensrechnern installiert werden muss. Serancon schaut dabei aus der Perspektive eines Angreifers: Was ist sichtbar, was ist angreifbar?
Das Ergebnis ist ein übersichtlicher Bericht mit allen gefundenen Auffälligkeiten, einer Bewertung nach Schweregrad und konkreten Empfehlungen, was als nächstes getan werden sollte.
Der Scan prüft öffentlich erreichbare Systeme auf verschiedene Arten von Problemen:
Webserver, Datenbanken, CMS-Systeme (z.B. WordPress), E-Mail-Server oder VPN-Gateways mit bekannten Sicherheitslücken in alten Versionen.
Dienste, die von außen erreichbar sind, aber nicht sein sollten – z.B. Datenbankzugänge, Drucker, Fernwartungszugänge oder alte Protokolle ohne Verschlüsselung.
Ungesicherte Admin-Bereiche, Standard-Passwörter, fehlende Verschlüsselung oder falsch konfigurierte Sicherheitseinstellungen.